Es ist früh am Sonntag, und trotzdem bin ich schon hier, um euch mein nächstes gelesenes Buch zu zeigen. Es war "Fame Junkies" von Morton Rhue.
Von Rhue habe ich schon Bücher wie "Asphalt Tribe", "Bootcamp" oder "Ich knall euch ab" gelesen, die ich allesamt wirklich gut fand. So auch dieses dort oben.
Ich muss sagen, dass es leichte Kost ist. Sein Stil zu schreiben ist sehr einfach zu lesen und es sind keine Sätze dabei, über die man hin und wieder stolpert. Was anfangs eventuell ein wenig irritieren kann, sind die verschiedenen Sichten, die nicht ganz chronologisch nach einander folgen. Aber daran hat man sich schnell gewöhnt und man findet wirklich schnell rein.
In diesem Buch geht es um eine 15-jährige Paparazza mitten in New York, die ihr Image loswerden und zur Starfotografin aufsteigen will. Sie bekommt ihre Chance, nimmt dafür aber einiges in Kauf. Weitere Hauptrollen in diesem Buch sind außerdem ihr bester Freund und ein Teenie-Star aus L.A. Die eine berühmt und kurz vor dem Fall, der andere nicht berühmt.. und trotzdem vor dem Fall.
Ich finde es gut geschrieben und irgendwie konnte ich es echt nicht weglegen, weil ich unbedingt wissen musste, welches Ende es nimmt. Und das hat mich nach dem Verlauf des Buches nicht überrascht.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen